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letztes Update: Montag, 30.04.2001 11:42
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30.04.01:

Erste Verordnung zur Änderung der 3. MKS-Schutzverordnung vom 25.04.2001

(Die 3. MKS-Schutzverordnung vom 19.04.2001 - die jetzt also geändert worden ist - finden Sie hier)

Wegen der weiterhin bedrohlichen Situation in Großbritannien und den Niederlanden bleiben die bisherigen Schutzmaßnahmen im Wesentlichen bestehen. Es gibt jedoch inzwischen weitere Lockerungen auf dem Gebiet des Transportes von Klauentieren. Die geänderte Fassung für die Dritte Verordnung zum Schutz vor einer Einschleppung der Maul- und Klauenseuche trat am 27.04.2001 in Kraft.
Es bleibt weiterhin bei dem Grundsatz, dass als Haustiere gehaltene Klauentiere und Kameliden außerhalb des Bestandes nicht transportiert werden dürfen. Die weiter gelockerten Ausnahmemöglichkeiten gehen zurück auf die Entscheidung der Kommission 2001/327/EG.
Neben den bereits bekannten Ausnahmemöglichkeiten für den Transport von Klauentieren wird durch die jetzige Fassung der 3. MKS-Schutzverordnung nun auch die Möglichkeit des Verbringens von Zuchttieren über eine Sammelstelle und Transport von der Sammelstelle im Falle von Rindern und Schweinen an bis zu sechs Empfängerbetriebe innerhalb eines Regierungsbezirkes gegeben. Daneben haben sich die Zeiträume der sog. Residenzpflicht der Tiere im Bestand verringert. Für Rinder gilt nun der Zeitraum von 20 Tagen und für Schweine ein Zeitraum von 10 Tagen.

 

30.04.01:

Eine umfangreiche Seite zu Vorsichtsmaßregeln zitieren wir aus Nordwest - Deutschland, aus dem Regierungsbezirk Weser-Ems.
Dieser Regierungsbezirk ist - durch seine Nähe zu den Niederlanden und durch eine extreme Viehbestandsdichte - besonders gefährdet. Die hier aufgeführten Maßnahmen sind nicht unbedingt in allen Teilen der Bundesrepublik anzuwenden; sie sind aber ein wertvoller Hinweis, welcher Umgang mit der Maul- und Klauenseuche empfehlenswert ist.
Bitte beachten Sie, daß es z.B. in Nordrhein-Westfalen z.T. noch weitergehende Vorschriften gibt; die Weser-Ems-Hinweise sind auch kein Gesetz oder Verordnung, sondern haben überwiegend empfehlenden Charakter.

 

23.04.01:

Die 3. MKS-Schutzverordnung - sie löst die 2. ab - finden Sie hier

 

22.04.01:

Mit einem neuen Fall in der niederländischen Region Oene, der Gegend, in der auch die ersten MKS-Fälle registriert wurden, ist die Zahl der bestätigten MKS-Fälle in den Niederlanden jetzt auf 26 gestiegen, wie das niederländische Landwirtschaftsministerium mitteilte.
In Großbritanien scheint sich die Tendenz zu einem ruhigeren Seuchenverlauf zu festigen: Nach Mitteilung der Regierung waren bis heute 1435 Fälle bestätigt.

 

20.04.01:

In Großbritannien scheint sich die MKS-Situation langsam zu beruhigen: In der britischen Tageszeitung "Guardian" vermeldete D. King, Experte der britischen Regierung für MKS, der Höhepunkt der Krise mit 43 neuen Fällen pro Tag sei lange überschritten. Mitte dieser Woche seien nur noch 20 neue Fälle pro Tag gemeldet worden, gestern nur noch 14.
Die britische Regierung glaubt darin eine klare Tendenz zu sehen. Die bisher bald 1400 bestätigten MKS-Fälle in GB führen angeblich zur Tötung von täglich (!) 35.000 Tieren.

 

19.04.01:

Sorry, wir hatten versäumt, die 2. Mks-Schutzverordnung hochzuladen. Hier ist sie. Sie ersetzt die Verordnung vom 3.4. Inhaltlich geht es fast nur um die Verlängerung der alten VO bis zum 18.5.

 

18.04.01:

Als einziges Bundesland hat sich NRW im nationalen Krisenstab aller Bundesländer für flächendeckende Impfungen gegen die Maul- und Klauenseuche ausgesprochen. Damit dürfte das Thema bis auf weiteres vom Tisch sein.

Erfreulich ist, daß sich der MKS-Verdacht in Baden-Württemberg auch nicht bestätigt hat.

 

18.04.01:

Die EU hat die Entscheidung über den NRW-Antrag auf flächendeckende Imfungen entlang der niederländischen Grenze überraschend von der Tagesordnung für die am heutigen Mittwoch stattfindende Tagung genommen.

 

17.04.01:

Nach einer Woche Ruhe melden die Agenturen erneut einen MKS-Verdachtsfall, diesmal aus Baden-Württemberg.

Die EU will in dieser Woche eine Entscheidung zum Problem der vorbeugenden Impfung fällen.

 

12.04.01:

Wegen der vielen e-mail - Anfragen weisen wir noch einmal auf unsere Reiseseite hin; viel mehr, als dort steht, können wir Ihnen auch nicht persönlich beantworten.

 

11.04.01:

Die EU will die Handelseinschränkungen für die Niederlande verstärken; im Nachbarland sind mittlerweile 22 MKS-Fälle bestätigt. Bedrohlich ist, daß die Seuche aus dem zunächst relativ eng begrenzten Gebiet mittlerweile auch auf andere Landesteile übergesprungen ist.

 

10.04.01:

Der zunächst letzte aktuelle Verdachtsfall (s.dort) auf MKS in Deutschland ist seit heute endgültig vom Tisch.

 

09.04.01:

Allgemeine Informationen der Bezirksregierung Weser-Ems - einer der am stärksten betroffenen Regionen - erhalten Sie auf dieser Seite der Bezirksregierung Weser-Ems
Viele dieser Informationen sind sicher auch übertragbar auf andere Regionen in Deutschland.

 

09.04.01:

Die (neueste) Verordnung zum Schutz vor einer Einschleppung der Maul- und Klauenseuche (MKS-Schutzverordnung) des Bundesministeriums für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft haben wir an dieser Stelle veröffentlicht.
Außerdem finden Sie hier eine Karte und eine Liste der in England und Irland betroffenen Gebiete.

 

09.04.01:

Bei den Gesprächen in Östersund will die deutsche Verbraucherschutz - Ministerin Künast jetzt auf eine Lösung durch "regionale Impfungen" hinarbeiten, um sich so mit einem wirksameren "Impf-Gürtel" gegen die Einschleppung bzw. Ausbreitung von MKS schützen zu können. Diese Position verspricht zumindest mehr Chancen auf eine Einigung innerhalb der EU, als flächendeckende Impfungen.
Auch Frau Künast äußerte Zweifel, ob für eine flächendeckende Impfung gegen MKS überhaupt die nötigen Kapazitäten zur Verfügung stehen. Nach ihrer Angabe leben in der EU 400 Mio Klauentiere (nach anderen Imformationen sind es erheblich mehr, bis zu 600 Mio, nach Aussagen des Parlamentarischen Staatssekretär im Bundesministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft, Gerald Thalheim, allerdings nur 300 Mio.)

08.04.01: Die EU-Agrarminister haben sich im schwedischen Östersund bisher nicht für flächendeckende Impfungen gegen MKS erwärmen können; ein Beschluss, der die bisherige Politik des Impf-Verbots ändern kann, müßte einstimmig gefällt werden.
Möglicherweise wird es aber eine Ausweitung der Impfung von Zootieren geben. Bislang erlaubt die EU Schutzimpfungen nur bei Zoos, die vom Aussterben bedrohte Arten beherbergen und dann auch nur, wenn im Umkreis von 25 Kilometern ein MKS-Fall aufgetreten ist.
08.04.01: Nach Auskunft des britischen Landwirtschaftsministers Nick Brown werden in Großbritanien wegen der Maul- und Klauenseuche insgesamt mehr als eine Million Tiere getötet. Bisher sind rund 1100 Höfe von MKS betroffen - ob der Höhepunkt schon erreicht ist, werde man in etwa einer Woche beurteilen können.
08.04.01:

Die EU-Agrarminister diskutieren am heutigen Sonntag im schwedischen Östersund Fragen der Lebensmittelsicherheit. Verbraucherschutzministerin Künast will dabei auch die bisherige Impfstrategie der EU zur Diskussion stellen. Bisher gibt es nur wenige EU-Mitglieder, die sich für flächendeckende Impfungen einsetzen.

 

07.04.01:

Ein neuer Verdacht auf Maul- und Klauenseuche wird dieses Mal aus Rheinland-Pfalz gemeldet. Auch über diesen Hof bei Worms wurden die in Deutschland üblichen Sperr- und Schutzmaßnahmen verhängt.

In den Niederlanden sind mittlerweile 17 MKS-Fälle bestätigt - übrigens alle in eng begrenzten Gebieten.

 

07.04.01:

Nach Presseberichten belaufen sich die Kosten der EU bisher auf rund 330 Mio DM. Diese Summe sei bisher allein schon für Notschlachtungen ausgegeben worden.

 

06.04.01:

Der ADAC gibt unter der Tel-Nr. 089/ 76 76 25 75 mit einer sehr informativen Bandansage immer den aktuellen Stand der Einreisebedingungen durch. Wir werden diese Informationen soweit es geht unter dem Punkt Reisen hier einarbeiten; empfehlen aber, unmittelbar vor Antritt einer Reise sich dort noch einmal zu informieren.
Wir freuen uns über diesen Hinweis einer Besucherin der Website
und bitten um ganz viele interessante Informationen.

 

06.04.01:

Es deutet eigentlich alles darauf hin, daß es sich bei dem Fall im Raum Vilsbiburg / Niederbayern nicht um MKS handelt.

 

06.04.01:

MKS-Verdacht in Bayern
Aus Niederbayern wird ein erster MKS-Verdachtsfall gemeldet. Das Landratsamt in Landshut wies zwar ausdrücklich darauf hin, daß die Symptome - Lahmheit und Auffälligkeiten an den Klauen der Schafe - auch von anderen Viruserkrankungen herrühren können, hat aber Blut- und Gewebeproben zur Untersuchung auf Maul- und Klauenseuche nach Tübingen geschickt.

 

06.04.01:

Umdenken in der Impf-Politik?
Es deutet sich eine veränderte Position der Bundesregierung in Sachen MKS-Prophylaxe an. Verbraucherschutzministerin Künast will ggf. noch mal in Brüssel vorstellig werden. Sie sieht aber nur geringe Erfolgschancen für vorbeugende Impfungen.

 

06.04.01:

Hessen-Verdacht: Virustests im Tübinger Labor sind negativ ausgefallen.
"Die Schafe der Gärtnerei in Krofdorf-Gleiberg im Landkreis Gießen sind nicht infiziert" , erklärte das hessische Sozialministerium am Donnerstagabend. Damit können die Sperrmaßnahmen - Einschränkung d. Personenverkehrs u.Desinfektionsmaßnahmen - aufgehoben werden. Allerdings bleiben Tiertransporte noch verboten.

 

05.04.01:

Überzeugende europäische Seuchenstrategie notwendig:
Aus der Sicht von Friedrich Wilhelm Graefe zu Baringdorf (Grüne), Vorsitzender des Agrarausschusses im Europäischen Parlament, sind Not- und Ringimpfungen richtig. Auch er lehnt aber eine flächendeckende vorbeugende Impfung ab.
Argumente für und gegen's Impfen gibt es hier.

 

05.04.01:

Ob das wirklich zu den "MKS-relevaten" Meldungen gehört, mögen wir lieber nicht kommentieren, aber wir wollen es melden, weil ja alle drüber reden. Also:
Die Ministerinnen Höhn (NRW-Landwirtschaft) und Künast (Bundeslandwirtschaft und Verbraucherschutz) entwickeln ihre unterschiedlichen Vorstellungen zum MKS - Impf-Problem jetzt öffentlich zum Glaubenskrieg. Das sieht eigentlich nicht gerade nach professionellem Krisenmanagement aus.
Wir sind auch nicht so sicher, daß die Viren die bundesdeutsche und auch gesamteuropäische Kleinstaaterei begriffen haben und sich beim Grenzübertritt an die Vorschriften halten. Es ist aber sicher beruhigend zu wissen, daß sich NRW und Niedersachsen gut gegeneinander abschirmen......
Argumente für und gegen's Impfen gibt es hier.
(Wir vermuten übrigens, daß die gegenseitigen Attacken die eine oder andere / den einen oder anderen schon 'mal ans Kofferpacken für Berlin bzw. Düsseldorf denken lassen .....)

 

05.04.01:

Nach bisher allerdings unbestätigten Informationen hat die niederländische Regierung eine Verordnung "in der Schublade", die den Reiseverkehr insbes. mit Haustieren einschränken wird. Wir werden darüber auf der Reiseseite berichten, sowie wir Genaueres erfahren.

 

04.04.01:

Das Tübinger Institut für Viruserkrankungen hat einigermaßen Entwarnung gegeben für die beiden ersten hessischen Verdachtsfälle. Damit scheint auch die Gefahr im 3. Fall weniger groß zu sein; das Ergebnis steht aber noch aus.

 

04.04.01:

Auch für einen 3. Hof in Hessen wurden vorsorgliche Maßnahmen ergriffen:
Es besteht die Gefahr, daß - falls es sich in Biebertal tatsächlich um MKS handeln sollte - durch unvorsichtiges Verhalten von Beschäftigten das Virus weitergetragen worden sein könnte. Viele Fragezeichen, aber etwas mehr Vorsicht ist wohl besser, als zuwenig.

 

04.04.01:

Rettung für Zootiere in Sicht?
Es bestehen große Chancen, daß zumindest Zootiere vom Impfverbot gegen die Maul- und Klauenseuche in Kürze befreit werden. Mehr dazu auf dieser Extra-Seite. Viele (auch ausländische) Zoos erreichen Sie unter www.zoos-und-parks.com

 

04.04.01:

Weitere Vorsichtsmaßnahmen wurden für einen 2. Hof in Hessen ergriffen: Es hat vor kurzem einen Tieraustausch mit dem Schafbestand der Gärtnerei in Krokdorf - Gleiberg gegeben, auf dem gestern der Verdacht auf Maul- und Klauenseuche festgestellt wurde. Ein Tier aus jener Gärtnerei, welches auch MKS-Symptome gezeigt hatte, war vor wenigen Tagen auf diem 2. betroffenen Hof in Biebertal gewesen. Auch dieser Hof wurde abgesperrt, die Tiere werden getötet.

 

03.04.01:

Entwarnung - oder vielleicht doch nicht??
Auch der MKS-Verdacht im Münsterland scheint sich nicht zu bestätigen. Zwar ist endgültige Klarheit erst in den nächsten Tagen bestehen, aber die ersten Schnelltests waren negativ, d.h. bei den Tieren wurden keine Antikörper festgestellt. Das finden wir sehr positiv.(Zum Fragenkomplex "Schnelltest".)
Aber: Ein neuer - ebenfalls als gravierend eingestufter Verdacht wird aus einem Schaf-Bestand aus Hessen gemeldet. Im Rahmen der Vorsichtsmaßnahmen wurden die betroffenen Tiere getötet.

 

03.04.01:

Ein neuer MKS-Verdacht bei Steinfurt im Münsterland - nur wenige Kilometer von der niederländischen Grenze entfernt - wird als gravierender eingestuft, als alle bisherigen. Um den Hof wurde ein 3-km-Sperrbezirk errichtet; ca. 100 Schweine wurden schon vorsorglich getötet. Sicherheit über die Sache wird morgen erwartet, wenn die Ergebnisse derProben aus dem Labor in Tübingen vorliegen.

 

02.04.01:

 

Deutschland und die Niederlande haben eine engere Zusammenarbeit im Kampf gegen die Maul- und Klauenseuche vereinbart. Beide Länder wollen sich für eine Überprüfung des Impf-Verbots in der Eu einsetzen. Insbesondere das Impf-Verbot für Zootiere ist nicht nachzuvollziehen, weil das Fleisch nicht in den Export gelangt. Viele (auch ausländische) Zoos erreichen Sie unter www.zoos-und-parks.com

In den Niederlanden sind mittlerweile 12 MKS-Fälle nachgewiesen.

Die Zahl der bestätigten Fälle von Maul- und Klauenseuche erhöhte sich am Montag in Großbritannien auf 910.

 

02.04.01:

In Großbritanien werden sollen die Wahlen wegen der Maul- und Klauenseuche verschoben werden. Da sage noch jemand, daß MKS kein politisches Problem sei...

 

01.04.01:

Wie schon erwartet wurde, hat sich der MKS-Verdacht bei Kleve nicht bestätigt.

 

30.03.01:

Auf einem Hof bei Kleve in NRW, ganz in der Nähe der deutsch-niederländischen Grenze, gibt es einen erneuten MKS-Verdacht. Allerdings schlägt schon der Schnelltest nicht an. Endgültige Klarheit ist morgen zu erwarten.

Die Niederlande bestätigen insgesamt 11 MKS-Fälle.

 

29.03.01:

Die Niederlande bestätigen am Abend insgesamt 10 MKS-Fälle.

 

29.03.01:

Für Pferdefreunde haben wir eine Aktualisierung bei den "Fragen".

Als ergänzenden Hinweis möchten wir mitteilen, daß auch wir von zwei verschiedenen Abteilungen der gleichen Behörde innerhalb von 3 Minuten zwei entgegengesetzte Antworten auf unsere Fragen bekommen haben.
Wir schreiben das nicht, um eventuelle Schwächen bei den Behörden anzuprangern, sondern um unsere Lesern Mut zu machen, evtl. doch noch 'mal nachzufragen und nicht jede Antwort als absolut sicher anzusehen.
(Übrigens: Auch wir können uns 'mal irren, auch deshalb werden wir uns vor jeglicher Arroganz gegenüber den Mitarbeitern in Behörden und Verwaltungen hüten.)

 

29.03.01:

Uns erreicht eine Pressemitteilung von Hagenbecks Tierpark, Hamburg, die wir für sehr wichtig halten.
Die Impfung von Tieren, die nicht in die Nahrungskette gelangen, darf nicht länger verboten sein. Nicht schon wieder dürfen Natur- und Artenschutz den wirtschaftlichen Interessen geopfert werden!

 

29.03.01:

Die Niederlande bestätigen den 8.MKS-Fall.

 

28.03.01:

Polen wird ab heute nacht 3 Grenzübergänge nach Deutschland für zunächst 3 Monate sperren. Betroffen sind 3 Übergänge für Fußgänger im Norden.
An den anderen deutsch-polnischen Übergängen müssen die Reisenden mit Verzögerungen wegen der Desinfektions-Maßnahmen rechnen.

 

28.03.01:

Die Niederlande bestätigen 2 neue MKS-Fälle in der Nähe der Grenze zu NRW. Damit sind in Holland insgesamt 7 Fälle nachgewiesen.

 

27.03.01:

Interessant für Schüler insbes. aus Niedersachsen, die eine Klassenfahrt in Sicht haben, könnten diese Informationen sein.

 

27.03.01:

Zur Frage des Transports von Tieren, Tierfutter und Lebensmittel haben wir Ihnen hier einige Informationen zusammengestellt. Nicht alles ist neu für die regelmäßigen Besucher unserer Site, aber wegen der vielen e-mail - Anfragen ist es noch mal eine Zusammenstellung auf einer eigenen Seite. Außerdem gibt es wegen der Länderhoheit über diese Fragen ständig neue und sich z.T. auch wiedersprechende Informationen Die Bestimmungen können von Bundesland zu Bundesland (und sogar noch kleinräumiger) verschieden sein. Das ist nun 'mal so im Europa des Jahres 2001.

 

27.03.01:

Auf der Suche nach dem Übertragungsweg der Maul- und Klauenseuche nach England glaubt die britische Regierung fündig geworden zu sein: Möglicherweise ist die Seuche mit illegal importiertem Fleisch aus dem Fernen Osten nach England eingeschleppt worden. (Seuchenkarte)
In Großbritanien sind mittlerweile wohl bei über 600 MKS-Fällen annähernd 400 Höfe betroffen.

 

26.03.01:

Eine authentische Information über die Situation in den Niederlanden - z.T. auch für den Osterurlaub interessant - bekommen Sie hier.

 

26.03.01:

Sorry, aber wir hatten Wochenende: Diese Site läuft - wie Sie wahrscheinlich wissen - neben unserer regulären Arbeit. Da auch die Agenturen nichts gemeldet haben und unsere sonstigen "Quellen" am Wochenende noch spärlicher sprudeln, als sonst, konnten wir Ihnen auch nichts Neues melden. Heute mittag werden wir Ihnen unter "Fragen" etwas bringen über Osterurlaub, Pferde und Hunde (zu diesen Bereichen gab's übers Wochenende viele e-mail - Anfragen).

Zur Richtigstellung: Wir halten nicht etwa alle Viehhändler für kriminell und wollen den Berufstand nicht verunglimpfen. Es deutet aber vieles darauf hin, daß es (auch) bei dieser Berufsgruppe Ansätze von organisierter Kriminalität gibt.

Auch wenn das nicht unmittelbar mit der Maul- und Klauenseuche zusammenhängt: Heute beginnt die EU mit ihrem neuen Kapitel unseliger Landwirtschaftspolitik: Zur "Entlastung des Rindfleischmarktes" werden ab heute insgesamt über 400.000 BSE-freie, gesunde Rinder geschlachtet und zu Tiermehl verarbeitet. Dieses wird dann verbrannt....
Gleichzeitig werden erhebliche Preissteigerungen für Fleisch erwartet, weil das Fleisch wegen der Maul- und Klauenseuche evtl. knapp werde: Neben den Massentötungen in Großbritanien hat auch Deutschland am Wochenende mit den ersten Massentötungen (im Grenzbereich zu den Niederlanden) begonnen.

 

24.03.01:

Die Meldungen bzw. Anzeichen verdichten sich, daß wohl weniger der Wind als vielmehr kriminelle Viehhändler an der Verbreitung der MKS auf dem Festland schuld sind. Angehörigen anderer krimineller Vereinigungen droht übrigens der Einzug ihres Privatvermögens....
Natürlich wissen auch wir, daß jeder "gute" Kriminelle rechtzeitig genügend Geld "gebunkert" hat, um damit die nächsten 50 Jahre gut zu leben. Deshalb ist viel es wichtiger, den Viehhandel / Viehtransport überhaupt stark zu verringern und vor allem, ihn nicht noch durch EU-Subventionen zu fördern.

 

Zu den Meldungen vor dem 24.03.01

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