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Aktuelle
Meldungen
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| 30.04.01: |
Erste Verordnung zur Änderung der 3. MKS-Schutzverordnung vom 25.04.2001 (Die 3. MKS-Schutzverordnung vom 19.04.2001 - die jetzt also geändert worden ist - finden Sie hier) Wegen der weiterhin
bedrohlichen Situation in Großbritannien und den Niederlanden bleiben
die bisherigen Schutzmaßnahmen im Wesentlichen bestehen. Es gibt jedoch
inzwischen weitere Lockerungen auf dem Gebiet des Transportes von
Klauentieren. Die geänderte Fassung für die Dritte Verordnung zum
Schutz vor einer Einschleppung der Maul- und Klauenseuche trat am 27.04.2001
in Kraft.
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| 30.04.01: |
Eine
umfangreiche Seite zu Vorsichtsmaßregeln zitieren wir aus Nordwest
- Deutschland, aus dem Regierungsbezirk Weser-Ems.
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| 23.04.01: |
Die 3. MKS-Schutzverordnung - sie löst die 2. ab - finden Sie hier
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| 22.04.01: |
Mit einem neuen Fall
in der niederländischen Region Oene, der Gegend, in der auch die
ersten MKS-Fälle registriert wurden, ist die Zahl der bestätigten
MKS-Fälle in den Niederlanden jetzt auf 26 gestiegen, wie das
niederländische Landwirtschaftsministerium mitteilte.
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| 20.04.01: |
In Großbritannien
scheint sich die MKS-Situation langsam zu beruhigen: In der britischen
Tageszeitung "Guardian" vermeldete D. King, Experte der britischen
Regierung für MKS, der Höhepunkt der Krise mit 43 neuen Fällen
pro Tag sei lange überschritten. Mitte dieser Woche seien nur noch
20 neue Fälle pro Tag gemeldet worden, gestern nur noch 14.
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| 19.04.01: |
Sorry, wir hatten versäumt, die 2. Mks-Schutzverordnung hochzuladen. Hier ist sie. Sie ersetzt die Verordnung vom 3.4. Inhaltlich geht es fast nur um die Verlängerung der alten VO bis zum 18.5.
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| 18.04.01: |
Als einziges Bundesland hat sich NRW im nationalen Krisenstab aller Bundesländer für flächendeckende Impfungen gegen die Maul- und Klauenseuche ausgesprochen. Damit dürfte das Thema bis auf weiteres vom Tisch sein. Erfreulich ist, daß sich der MKS-Verdacht in Baden-Württemberg auch nicht bestätigt hat.
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| 18.04.01: |
Die EU hat die Entscheidung über den NRW-Antrag auf flächendeckende Imfungen entlang der niederländischen Grenze überraschend von der Tagesordnung für die am heutigen Mittwoch stattfindende Tagung genommen.
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| 17.04.01: |
Nach einer Woche Ruhe melden die Agenturen erneut einen MKS-Verdachtsfall, diesmal aus Baden-Württemberg. Die EU will in dieser Woche eine Entscheidung zum Problem der vorbeugenden Impfung fällen.
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| 12.04.01: |
Wegen der vielen e-mail - Anfragen weisen wir noch einmal auf unsere Reiseseite hin; viel mehr, als dort steht, können wir Ihnen auch nicht persönlich beantworten.
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| 11.04.01: |
Die EU will die Handelseinschränkungen für die Niederlande verstärken; im Nachbarland sind mittlerweile 22 MKS-Fälle bestätigt. Bedrohlich ist, daß die Seuche aus dem zunächst relativ eng begrenzten Gebiet mittlerweile auch auf andere Landesteile übergesprungen ist.
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| 10.04.01: |
Der zunächst letzte aktuelle Verdachtsfall (s.dort) auf MKS in Deutschland ist seit heute endgültig vom Tisch.
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| 09.04.01: |
Allgemeine Informationen
der Bezirksregierung Weser-Ems - einer der am stärksten betroffenen
Regionen - erhalten Sie auf
dieser Seite der Bezirksregierung Weser-Ems
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| 09.04.01: |
Die (neueste) Verordnung
zum
Schutz vor einer Einschleppung der Maul- und Klauenseuche (MKS-Schutzverordnung)
des
Bundesministeriums für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft
haben wir an dieser Stelle
veröffentlicht.
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| 09.04.01: |
Bei den Gesprächen
in Östersund will die deutsche Verbraucherschutz - Ministerin Künast
jetzt auf eine Lösung durch "regionale Impfungen"
hinarbeiten, um sich so mit einem wirksameren "Impf-Gürtel"
gegen die Einschleppung bzw. Ausbreitung von MKS schützen zu können.
Diese Position verspricht zumindest mehr Chancen auf eine Einigung
innerhalb der EU, als flächendeckende Impfungen. |
| 08.04.01: | Die EU-Agrarminister
haben sich im schwedischen Östersund bisher nicht für flächendeckende
Impfungen gegen MKS erwärmen können; ein Beschluss, der die bisherige
Politik des Impf-Verbots ändern kann, müßte einstimmig gefällt
werden. Möglicherweise wird es aber eine Ausweitung der Impfung von Zootieren geben. Bislang erlaubt die EU Schutzimpfungen nur bei Zoos, die vom Aussterben bedrohte Arten beherbergen und dann auch nur, wenn im Umkreis von 25 Kilometern ein MKS-Fall aufgetreten ist. |
| 08.04.01: | Nach Auskunft
des britischen Landwirtschaftsministers Nick Brown werden in Großbritanien
wegen der Maul- und Klauenseuche insgesamt mehr als eine Million
Tiere getötet. Bisher sind rund 1100 Höfe von MKS betroffen - ob
der Höhepunkt schon erreicht ist, werde man in etwa einer Woche beurteilen
können. |
| 08.04.01: |
Die EU-Agrarminister diskutieren am heutigen Sonntag im schwedischen Östersund Fragen der Lebensmittelsicherheit. Verbraucherschutzministerin Künast will dabei auch die bisherige Impfstrategie der EU zur Diskussion stellen. Bisher gibt es nur wenige EU-Mitglieder, die sich für flächendeckende Impfungen einsetzen.
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| 07.04.01: |
Ein neuer Verdacht auf Maul- und Klauenseuche wird dieses Mal aus Rheinland-Pfalz gemeldet. Auch über diesen Hof bei Worms wurden die in Deutschland üblichen Sperr- und Schutzmaßnahmen verhängt. In den Niederlanden sind mittlerweile 17 MKS-Fälle bestätigt - übrigens alle in eng begrenzten Gebieten.
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| 07.04.01: |
Nach Presseberichten belaufen sich die Kosten der EU bisher auf rund 330 Mio DM. Diese Summe sei bisher allein schon für Notschlachtungen ausgegeben worden.
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| 06.04.01: |
Der ADAC gibt
unter der Tel-Nr. 089/ 76 76 25 75 mit einer sehr informativen
Bandansage immer den aktuellen Stand der Einreisebedingungen durch. Wir
werden diese Informationen soweit es geht unter dem Punkt Reisen
hier einarbeiten; empfehlen aber, unmittelbar vor Antritt einer
Reise sich dort noch einmal zu informieren.
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| 06.04.01: |
Es deutet eigentlich alles darauf hin, daß es sich bei dem Fall im Raum Vilsbiburg / Niederbayern nicht um MKS handelt.
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| 06.04.01: |
MKS-Verdacht in
Bayern
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| 06.04.01: |
Umdenken in der
Impf-Politik?
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| 06.04.01: |
Hessen-Verdacht:
Virustests im Tübinger Labor sind negativ ausgefallen.
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| 05.04.01: |
Überzeugende
europäische Seuchenstrategie notwendig:
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| 05.04.01: |
Ob das wirklich zu
den "MKS-relevaten" Meldungen gehört, mögen wir lieber
nicht kommentieren, aber wir wollen es melden, weil ja alle drüber
reden. Also:
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| 05.04.01: |
Nach bisher allerdings unbestätigten Informationen hat die niederländische Regierung eine Verordnung "in der Schublade", die den Reiseverkehr insbes. mit Haustieren einschränken wird. Wir werden darüber auf der Reiseseite berichten, sowie wir Genaueres erfahren.
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| 04.04.01: |
Das Tübinger Institut für Viruserkrankungen hat einigermaßen Entwarnung gegeben für die beiden ersten hessischen Verdachtsfälle. Damit scheint auch die Gefahr im 3. Fall weniger groß zu sein; das Ergebnis steht aber noch aus.
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| 04.04.01: |
Auch für einen
3. Hof in Hessen wurden vorsorgliche Maßnahmen ergriffen:
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| 04.04.01: |
Rettung für
Zootiere in Sicht?
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| 04.04.01: |
Weitere Vorsichtsmaßnahmen wurden für einen 2. Hof in Hessen ergriffen: Es hat vor kurzem einen Tieraustausch mit dem Schafbestand der Gärtnerei in Krokdorf - Gleiberg gegeben, auf dem gestern der Verdacht auf Maul- und Klauenseuche festgestellt wurde. Ein Tier aus jener Gärtnerei, welches auch MKS-Symptome gezeigt hatte, war vor wenigen Tagen auf diem 2. betroffenen Hof in Biebertal gewesen. Auch dieser Hof wurde abgesperrt, die Tiere werden getötet.
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| 03.04.01: |
Entwarnung - oder
vielleicht doch nicht??
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| 03.04.01: |
Ein neuer MKS-Verdacht bei Steinfurt im Münsterland - nur wenige Kilometer von der niederländischen Grenze entfernt - wird als gravierender eingestuft, als alle bisherigen. Um den Hof wurde ein 3-km-Sperrbezirk errichtet; ca. 100 Schweine wurden schon vorsorglich getötet. Sicherheit über die Sache wird morgen erwartet, wenn die Ergebnisse derProben aus dem Labor in Tübingen vorliegen.
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02.04.01:
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Deutschland und die Niederlande haben eine engere Zusammenarbeit im Kampf gegen die Maul- und Klauenseuche vereinbart. Beide Länder wollen sich für eine Überprüfung des Impf-Verbots in der Eu einsetzen. Insbesondere das Impf-Verbot für Zootiere ist nicht nachzuvollziehen, weil das Fleisch nicht in den Export gelangt. Viele (auch ausländische) Zoos erreichen Sie unter www.zoos-und-parks.com In den Niederlanden sind mittlerweile 12 MKS-Fälle nachgewiesen. Die Zahl der bestätigten Fälle von Maul- und Klauenseuche erhöhte sich am Montag in Großbritannien auf 910.
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| 02.04.01: |
In Großbritanien werden sollen die Wahlen wegen der Maul- und Klauenseuche verschoben werden. Da sage noch jemand, daß MKS kein politisches Problem sei...
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| 01.04.01: |
Wie schon erwartet wurde, hat sich der MKS-Verdacht bei Kleve nicht bestätigt.
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| 30.03.01: |
Auf einem Hof bei Kleve in NRW, ganz in der Nähe der deutsch-niederländischen Grenze, gibt es einen erneuten MKS-Verdacht. Allerdings schlägt schon der Schnelltest nicht an. Endgültige Klarheit ist morgen zu erwarten. Die Niederlande bestätigen insgesamt 11 MKS-Fälle.
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| 29.03.01: |
Die Niederlande bestätigen am Abend insgesamt 10 MKS-Fälle.
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| 29.03.01: |
Für Pferdefreunde haben wir eine Aktualisierung bei den "Fragen". Als ergänzenden
Hinweis möchten wir mitteilen, daß auch wir von zwei verschiedenen
Abteilungen der gleichen Behörde innerhalb von 3 Minuten zwei
entgegengesetzte Antworten auf unsere Fragen bekommen haben.
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| 29.03.01: |
Uns
erreicht eine Pressemitteilung
von Hagenbecks Tierpark, Hamburg, die wir
für sehr wichtig halten.
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| 29.03.01: |
Die Niederlande bestätigen den 8.MKS-Fall.
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| 28.03.01: |
Polen wird
ab heute nacht 3 Grenzübergänge nach Deutschland für
zunächst 3 Monate sperren. Betroffen sind 3 Übergänge für
Fußgänger im Norden.
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| 28.03.01: |
Die Niederlande bestätigen 2 neue MKS-Fälle in der Nähe der Grenze zu NRW. Damit sind in Holland insgesamt 7 Fälle nachgewiesen.
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| 27.03.01: |
Interessant für Schüler insbes. aus Niedersachsen, die eine Klassenfahrt in Sicht haben, könnten diese Informationen sein.
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| 27.03.01: |
Zur Frage des Transports von Tieren, Tierfutter und Lebensmittel haben wir Ihnen hier einige Informationen zusammengestellt. Nicht alles ist neu für die regelmäßigen Besucher unserer Site, aber wegen der vielen e-mail - Anfragen ist es noch mal eine Zusammenstellung auf einer eigenen Seite. Außerdem gibt es wegen der Länderhoheit über diese Fragen ständig neue und sich z.T. auch wiedersprechende Informationen Die Bestimmungen können von Bundesland zu Bundesland (und sogar noch kleinräumiger) verschieden sein. Das ist nun 'mal so im Europa des Jahres 2001.
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| 27.03.01: |
Auf der Suche nach
dem Übertragungsweg der Maul- und Klauenseuche nach England glaubt
die britische Regierung fündig geworden zu sein: Möglicherweise
ist die Seuche mit illegal importiertem Fleisch aus dem Fernen Osten nach
England eingeschleppt worden. (Seuchenkarte)
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| 26.03.01: |
Eine authentische Information über die Situation in den Niederlanden - z.T. auch für den Osterurlaub interessant - bekommen Sie hier.
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| 26.03.01: |
Sorry, aber wir hatten Wochenende: Diese Site läuft - wie Sie wahrscheinlich wissen - neben unserer regulären Arbeit. Da auch die Agenturen nichts gemeldet haben und unsere sonstigen "Quellen" am Wochenende noch spärlicher sprudeln, als sonst, konnten wir Ihnen auch nichts Neues melden. Heute mittag werden wir Ihnen unter "Fragen" etwas bringen über Osterurlaub, Pferde und Hunde (zu diesen Bereichen gab's übers Wochenende viele e-mail - Anfragen). Zur Richtigstellung: Wir halten nicht etwa alle Viehhändler für kriminell und wollen den Berufstand nicht verunglimpfen. Es deutet aber vieles darauf hin, daß es (auch) bei dieser Berufsgruppe Ansätze von organisierter Kriminalität gibt. Auch wenn das nicht
unmittelbar mit der Maul- und Klauenseuche zusammenhängt: Heute beginnt
die EU mit ihrem neuen Kapitel unseliger Landwirtschaftspolitik: Zur "Entlastung
des Rindfleischmarktes" werden ab heute insgesamt über 400.000
BSE-freie, gesunde Rinder geschlachtet und zu Tiermehl verarbeitet.
Dieses wird dann verbrannt....
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| 24.03.01: |
Die Meldungen bzw.
Anzeichen verdichten sich, daß wohl weniger der Wind als vielmehr
kriminelle Viehhändler an der Verbreitung der MKS auf dem
Festland schuld sind. Angehörigen anderer krimineller Vereinigungen
droht übrigens der Einzug ihres Privatvermögens....
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